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more score sucht weltweit Vertriebspartner außerhalb der EU
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Alle Vereine sind herzlich eingeladen, das more score Heckstabilisator-System frei Haus, 30 Tage lang kostenlos zu testen, hier anmelden: office@morescore.at


more score – Heckstabilisator

Der Heckstabilisator – gut 28 Zoll lang, individuell einstellbar, flexibel im Handling, für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen tauglich, kompatibel mit allen Monostabis durch die integrierte Schnellkupplung. Und – wichtig für alle Wettbewerbsschützen – der neue Heckstabilisator von more score entspricht laut § 7.3.1.6 bzw. § 7.3.3.6.1 zur Gänze den Wettbewerbsregeln der FITA. Dieser völlig neu konzipierte Heckstabilisator reicht geringfügig über die schussbereit gespannte Sehne hinaus, parallel zum gestreckten Arm des Schützen, ohne sie jedoch zu berühren oder den Schützen in seiner Bewegungsfreiheit zu behindern. Mit routiniertem Griff kann der Schütze seinen Heckstabilisator vor Schussbeginn den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend individuell anpassen und ihn anschließend wieder mit einfachem Druck in seiner Ruheposition sicher fixieren. Die dadurch erreichte Kompaktheit erleichtert den Einsatz des Bogens bei Training und Wettbewerb ebenso wie bei der Jagd.

Funktionsprinzip
Der neue more score Heckstabilisator für Sportbögen verspricht mehr Ruhe und höhere Präzision während des Zielens. Er ist individuell einstellbar, flexibel im Handling, für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen tauglich, kompatibel mit allen Frontstabilisatoren durch die integrierte Schnellkupp-lung und mit einfachem Druck wieder in Ruheposition verschieb- und fixierbar. Als Verlängerung des herkömmlichen Frontstabilisators bewirkt der Heckstabilisator ein spürbares Entgegenwirken zur Erdanziehungskraft und ermöglicht dadurch ein besseres Ausbalancieren des Bogens, das dem Schützen deutlich mehr Sicherheit und „Stabilität“ während des Zielvorgangs ermöglicht: Die Bewegung im Gold wird fast zur Gänze eliminiert.

Ein Stabilisator in diesem Sinne, ist ein oftmals mit einem Zusatzgewicht versehener, stabförmiger Gegenstand, welcher am Bogen mit vom Bogen deutlich entfernt liegendem Schwerpunkt befestigt ist, sodass das Massenträgheitsmoment des aus Bogen und Stabilisierungsvorrichtung gemeinsam gebildeten Körpers bezüglich Drehachsen die zur Stabrichtung normal liegen, deutlich größer ist als das Massenträgheitsmoment des Bogens alleine. Als Folge einer Momenteneinwirkung, führt dadurch ein mit einem Stabilisator ausgestatteter Bogen, eine deutlich langsamere Schwenkbewegung aus als ein Bogen ohne Stabilisator. Mehrere Stabilisatoren, also ein Stabilisatorsystem, verwendet man, um die Drehmomentbelastung, die durch einen einzigen Stabilisator allein zufolge der Gewichtskraft des Stabilisators auf die Hand des den Bogen haltenden Schützen ausgeübt wird, durch ein entgegen gerichtetes Drehmoment zu kompensieren und um Stabilisierung gegen rasche Drehung um mehrere, zueinander verschieden ausgerichtete Achsen zu erreichen. Ein mit einem Stabilisatorsystem ausgestatteter Bogen liegt bestimmungsgemäß sehr viel ruhiger in der Hand als ein ohne einem solchen ausgestatteter Bogen, womit das Zielen erleichtert und auch ungewolltes Verschwenken des Bogens, während des Abschusses eines Pfeiles vermindert wird. Auf Grund dessen, dass der Schwerpunkt der herkömmlichen Seitenstabilisatoren wesentlich näher am Griff des Bogens liegt als jener des Frontstabilisators, ist die Gesamtanordnung aus Bogen und Stabilisatoren deutlich frontlastig. Von diesem Stand der Technik ausgehend, habe ich mir die Aufgabe gestellt, ein Stabilisatorsystem für Compound und Recurvebögen zu entwickeln, durch welches in Übereinstimmung mit den sportlichen Regeln des Bogenschießens der Vorgang des Zielens sowie des Lösens der Sehne noch besser unterstützt werden und das Handgelenk des Schützen noch besser geschont werden kann, als es bisher möglich war. Der herkömmliche Frontstabilisator ist entsprechend dem Stand der Technik ausgeführt und angeordnet. Es ist oftmals ein gerader Stab, der vom Bogen aus in Schussrichtung weg steht. Wenn der Heckstabilisator in etwa gleich lang und gleich schwer wie der Frontstabilisator ausgeführt ist, verdoppelt er die erwünschte Wirkung des Frontstabilisators, nämlich unwillkürliche Schwenkbewegungen des Bogens um Achsen, die zur Schussrichtung normal liegen, zu verlangsamen. Zusätzlich hebt er auch das unerwünschte Drehmoment, welches der Frontstabilisator zufolge Schwerkraft auf den Bogen und damit auf die Hand des Schützen ausübt, auf, indem er ein entgegen gerichtetes Drehmoment auf den Bogen ausübt. Dadurch, dass das more score Stabilisatorsystem werkzeuglos teleskopierbar ausbildet ist, kann man damit den Schwerpunkt der aus Bogen und Stabilisatoren bestehenden Gesamtanordnung rasch und problemlos verschieben und in gewünschter Weise einstellen. Bei Bögen mit weniger weit nach hinten abstehenden Seitenstabilisatoren, kann man dieses Drehmoment aus weiter unten erläuterten Gründen nicht so optimal ausbalancieren. Dieses Drehmoment ermüdet nicht nur den Schützen und verringert dadurch seine Fähigkeit zu Zielen, es bewirkt auch, dass sich der Bogen nach dem Lösen der Sehne relativ rasch nach vorne dreht, da er nicht mehr durch die, die Sehne haltende Hand des Schützens gegen die Drehung gehalten wird. Diese Drehbewegung stört zusätzlich die Präzision eines Schusses. Wollte man mit einem weniger weit nach hinten auskragenden Seitenstabilisator eine derart gute Balance zwischen Front- und Seitenstabilisator erreichen, müsste der Seitenstabilisator mitsehr viel schwererem Gewicht ausgeführt werden, da er einen kürzeren Hebelarm als der Frontstablisator hat und das Drehmoment mit der Verkürzung des Hebelarms linear abnimmt. Dieses zusätzliche Gewicht wäre auf jeden Fall belastend. Zudem würde man dennoch keine gleich gute Verlangsamung der unwillkürlichen Schwenkbewegungen erreichen, da für deren Verlangsamung das Massenträgheitsmoment des bewegten Körpers um den Drehpunkt (nämlich den Griff des Bogens) entscheidend ist und dieses mit der Annäherung einer Masse an den Drehpunkt quadratisch abnimmt. Je länger man den Rückstabilisator ausbildet, desto besser ist seine Wirkung gegen unwillkürliche Schwenkbewegungen und desto leichter kann er ausgeführt werden um dennoch den Frontstabilisator auszubalancieren. Damit der more score Heckstabilisator den Schützen während des Zielens und Schießens nicht behindert, ist er auf der vom Schützen abgewandten Seite der Bogenebene angeordnet. Damit der Heckstabilisator auch während des sonstigen Hantierens nicht stört, war es vorteilhaft, ihn in Schussrichtung teleskopierbar auszuführen. Damit kann man ihn dann, wenn mit dem Bogen nicht geschossen wird, ihn in Schussrichtung nach vorne schieben, sodass er sich in seiner Längserstreckung überwiegend mit dem ohnedies vorhandenen Frontstabilisator überlappt, oder auch insgesamt kürzer wird. Der mit dem more score Heckstabilisator ausgestattete Bogen ist damit kaum mehr sperrig, als ein Bogen ohne Heckstabi und er ist weniger sperrig, als die eingangs besprochen Bögen gemäß dem Stand der Technik mit Y-Seitenstabilisatorsystem.


Kontakt:

Erich Moser
Eisenstraße 6
4460 Losenstein

AUSTRIA
Tel: +43 664/73 98 73 14
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